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In Sandra Vargas Arbeiten verbindet sich Malerei mit den Elementen Schrift und Muster. Auftauchende Textfragmente, autobiografische und grafische Elemente (Tapetenmuster)

werden selbstverständlich kombiniert. Muster, für gewöhnlich zuverlässig einem Rapport folgend gedruckt, werden gemalt

zu „menschlichen Mustern“ mit Unebenheiten, Fehlern und

eigener Atmosphäre.



Es werden keine Inhalte dargestellt oder Wirklichkeiten

abgebildet, sondern Piktogramme, welche oft humorvoll

dem Betrachter einen eigenen Spielraum ermöglichen.

Eine irritierende Verknüpfung von Fremdem und Vertrautem,

von Gestern und Heute - die besagt, dass eine übergreifende Gültigkeit von Wesentlichem besteht. 

wände  sprechen bände.